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Eine der am häufigsten diskutierten Fragen bezüglich Trinkwassers ist sein Mineral- und Mikroelementengehalt.

Die deutsche Mineralwasserindustrie spricht von "lebenswichtigen Mineralien", die ständig ausgeschieden und daher wieder zugeführt werden müssen, da die Mineralien im Wasser nicht bioverfügbar sind.

Mineralien im Wasser sind eine Lösung von Erdkrustesalzen. Jedoch, bioverfügbare Mineralien und Mikroelementen bekommt man meistens mit der festen Nahrung, da die sich in der Nahrung überwiegend in Form von Chelat - Bindungen befinden. Durch die chelatische Bindung verbessert sich das Lösungsverhalten des bestreffenden Mikroelementes (Chelate sind metallorganische Komplexe, bei denen ein Metallkation von einem größeren organischen Molekül an den mindestens zwei Stellen scheren- oder klammerartig gebunden ist). Unser Körper hat nur sehr begrenzte Möglichkeiten Chelate zu bilden, daher bekommen wir nur 5 % Mineralien und Microelementen aus dem Wasser und die restliche 95 % mit der festen Nahrung (Brot, Milch, Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse).

Beispiele: Ein Glas Milch enthält hundertmal mehr Calcium als ein Glas Leitungswasser und dieses Calcium wird wesentlich besser von unserem Körper eingenommen, weil in Milch es bioverfügbar ist.

Eisen ist ein wichtiger Bestandteil im menschlichen Körper. Aber wir können Eisen nicht essen, und wenn wir an einer Eisenstange "nuckeln" würden, so haben wir keinen Gewinn daraus. Daher wird Eisen immer in Form einer Chelat-Bindung in den Körper aufgenommen, und im Körper transportiert. Letztere Substanzen heißen: "Ferritin", Transferrin", "Hämoglobin" etc. Überall ist Eisen chelat-förmig gebunden.

Element

Tagesbedarf, mg

dafür braucht man

so viel Wasser trinken, l

so viel essen, g

Calcium

800

8

80 Käse

Phosphor

1200

1000

200 getr. Pilze

Natrium

5000

25

30 Weichkäse

Eisen

10

33

25 getr. Steinpilze


Wenn Sie, trotz aller unseren gewichtigsten Argumenten, Quellwasserliebhaber geblieben sind, dann trinken Sie bitte das Beste, was wir für Sie ausgesucht haben.

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20.11.09-!SENSATION! Schweinegrippevirus H1N1 kann durch säurehaltiges Ozon - Wasser getötet werden. Genau diese Eigenschaften hat unser ROQW - Wasser.
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22.09.08- Durch solche Rohre fließt unser Trinkwasser !!!

23.03.07-Wasser macht müde Schüler munter. Kluge Köpfe trinken mehr Wasser. Was ist das wichtigste Element des menschlichen Körpers? Wasser! Ohne Wasser läuft bei uns im wahrsten Sinne des Wortes faktisch nichts. Wasser ist nicht nur Transport-, Kühl-, Reinigungs- und Lösungsmittel unseres Körpers. Das Element mit der simplen Formel H2O dient den Zellen auch als Baustoff. Durchschnittlich siebzig Prozent des menschlichen Körpers bestehen aus nichts anderem als Wasser. Manche Organe enthalten weniger, andere mehr davon, wie beispielsweise unser Gehirn. Neunzig Prozent unseres Gehirns ist Wasser. Deshalb sollte es nicht wundern, wenn sich Wassermangel leicht aufs Gemüt und die intellektuelle Leistungsfähigkeit schlägt. Die Initiative "Trinken im Unterricht" : Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig - auch weil an vielen Schulen das Trinken während des Unterrichts nicht erlaubt ist. Quelle: ECO-News - die grüne Presseagentur .

28.08.06-Ökotest findet Schadstoffe in neuen Mineralwassersorten- Frankfurt/Main (AP) Trotz Wellness-Aufschrift enthalten viele der neuen, aromatisierten Mineralwassersorten laut einer Untersuchung der Zeitschrift "Ökotest" gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe. 5 von 20 Testprodukten bewertete die Zeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe mit der Note "ungenügend". Keine Sorte wurde bei dem Test mit "sehr gut" bewertet, nur 3 der 20 getesteten Produkte erhielten die Note "gut". In vier der getesteten Getränke sind dem Bericht zufolge deutlich erhöhte Werte des krebserregenden und keimzellenschädigenden Stoffes Benzol gefunden worden. "Ökotest" zog für die Bewertung die Grenzwerte für Trinkwasser heran, die bei einem Mikrogramm Benzol pro Liter liegen. Derzeit existiere noch kein gesetzlich festgelegter Benzol-Grenzwert für Erfrischungsgetränke. Bei acht Sorten wurden dem Bericht zufolge die Konservierungsstoffe Natrium- oder Kaliumbenzoat gefunden, die unter Umständen die Bildung von Benzol fördern können. Vier Getränke enthielten demnach erhöhte Werte von Uran. Dieses Schwermetall könne zu chronischen Vergiftungen und Organschänden führen. Zusätzlich kritisiert das Blatt, dass bei vielen Produkten Aromastoffe und künstliche Süßstoffe beigesetzt würden. Alle der untersuchten Sorten hätten außerdem Mängel beim Geschmack aufgewiesen.

17.01.05-Blei im Trinkwasser- 23.700 Wasserproben hat die "Stiftung Warentest" in den vergangenen 10 Jahren auf Schwermetalle untersucht. Und aus den Egebnissen jetzt aktuell eine Umweltkarte zum Thema Blei im Trinkwasser erstellt. Ergebnis: In vielen Regionen Deutschlands ist das Problem noch nicht gelöst. Das gilt besonders für Ballungsregionen Nord- und Ostdeutschlands (inkl. Berlin). Hier wiesen jeweils mehr als 5% der eingesandten und analysierten Wasserproben einen Bleianteil über dem aktuell geltenden Grenzwert auf. "Stiftung Warentest"online klärt auf, bringt Tipps zum Thema und bietet den kostenlosen Download der Umweltkarte. Endgültige Klarheit über die Belastung bringt die Trinkwasser-Analyse der Stiftung.
Recherchen:
Medikamente in der Leitung
Blei im Trinkwasser

10.01.04-umkehrosmosegereinigtes Wasser- kann auch, unter bestimmten Voraussetzungen, für Diabetikerbedarf, Kosmetikbedarf (Cremezubereitung, Haarpflege, Hautpflege), Gastronomiebedarf (Produktion vom reinen Eis, Getränkezubereitung), Pflanzenpflege, Aquarienbedarf und auch als Basis für Zubereitung von jodhaltigen Getränken, die Jodmangel bedeckt werden können, benutzt werden.

01.12.03-Bleigehalt im Berlinerleitungswasser- Untersuchungen des Wasserkontor (Raumerstr. 31, 10437 Berlin, Tel.030 138 983 50) haben gezeigt, dass Bleigehalt im Leitungswasser in manchen Bezirken viermal höher, als zugelassen ist. (Europa-Express, Nr.:49, 01.12.-07.12.2003, S. B5)

02.08.03-"Babywasser"- Doppelt umkehrosmosegereinigtes "Baby-Wasser" wird von verschiedenen Firmen angeboten. Für die Ernährungsexperten steht fest: Wasser sollte für Kleinkinder möglichst wenig Mineralien enthalten. Denn ihre Nieren müssen wegen des schnellen Wachstums besonders viel leisten und werden durch einen hohen Gehalt an anorganischen Salzen nur unnötig stark beansprucht. Die Versorgung mit Mineralien ist durch die feste Nahrung in viel stärkerem Maße gewährleistet, als dies je durch Wasser möglich wäre. Noch dazu sind sie in der Nahrung bioverfügbar.

02.07.03-Elektrolythaushalt- Bezeichnung für Aufnahme, Ausscheidung und Wirkung der Elektrolyte, wobei vor allem Natrium-, Chlor-, Kalium-, Calcium- und Magnesiumionen von Bedeutung sind (Ionen). Die Funktionen der Elektrolyte sind vielseitig: sie regulieren z. B. die Herz- und die Skelettmuskelerregbarkeit (Krämpfe bei Calcium-Mangel), die Blutgerinnung, den Wasserhaushalt, den Blutdruck. Die Aufnahme der Elektrolyte erfolgt normalerweise ausreichend mit der Nahrung; Mangel tritt u. a. auf bei Verdauungsstörungen, bei Nierenschäden, bei erhöhtem Verbrauch während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sowie während des Wachstums. Krankhaft hohe Werte finden sich bei ausgedehnten Gewebezertrümmerungen. Der Elektrolythaushalt wird von Hormonen gesteuert, insbesondere die Ausscheidung in der Niere (Aldosteron, Corticosteron).

12.05.03-Laut Trinkwasserverordnung (Anlage 2, Teil II) gibt es chemische Parameter so wie Antimon, Arsen, Benzo-(a)-pyren, Blei, Cadmium, Epichlorhydrin, Kupfer, Nikel, Nitrit, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Trihalogenmethane, Vynilchlorid, deren Konzentration im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation ansteigen kann.

02.04.03-IMF Projekt. Membranbelebungsverfahren - Kosteneffektive Strategie für die weitergehende Phosphorentfernung in Membranbioreaktoren und die Verminderung organischer Spurenstoffe. Die BWB nutzen ihre Oberflächengewässer zur künstlichen Grundwasseranreicherung. Um die Eutrophierung in diesen empfindlichen Gewässern zu verhindern, ist Phosphor der limitierende Nährstoff. Deshalb wird seit vielen Jahren eine weitergehende Phosphorentfernung in der Abwasserreinigung durchgeführt. Zukünftig können noch strengere Phosphorüberwachungswerte erwartet werden (bis zu 50 µg/L). Durch den kurzen Wasserkreislauf in Berlin bestehen Befürchtungen, dass sich organische Spurenstoffe, wie z. B. Hormone und Arzneimittel im Wasserkreislauf anreichern. Weiterhin gibt es im Berliner Stadtgebiet Siedlungsgebiete, die bisher nicht an die Abwasserreinigung angeschlossen sind. Eine dezentrale Abwasserreinigung bietet sich hier an. Das Membranbelebungsverfahren wäre eine Möglichkeit, um diese Probleme für dezentrale Siedlungsgebiete zu lösen. mehr

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